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Erneut Wolf in NRW bestätigt

Am Vormittag des 21.02.2017 konnte eine Autofahrerin am Stadtrand von Lemgo Fotos von einem Wolf machen. Diese wurden vom Landesumweltamt NRW und Wolfsexperten der Beratungsstelle des Bundes geprüft und der Wolfsnachweis bestätigt. Damit setzt sich der Trend, dass Wölfe das Land NRW für sich entdeckem, fort. >>> hier mehr


Erhebliche Wildschäden in der Hauptvegetationszeit – damit plagen Schwärme von Ringeltauben die heimische Landwirtschaft. Um dem vorzubeugen, hat die Untere Jagdbehörde des Kreises Coesfeld nun eine zeitlich befristete Allgemeinverfügung zur Schonzeitaufhebung für Ringeltauben erlassen.
>>> zu den Einzelheiten


Dülmener Jäger sind hegeaktiv!

Mit zwei Aktionen zeigten sich die Dülmener Jäger zum Jahreswechsel besonders hegeaktiv. Zum einen brachten sie in einer Dülmener Feldscheune eine Nisthilfe für Schleiereulen an und zum anderen beteiligten sie sich am Obstbaumprogramm des Kreises Coesfeld, in dem sie acht Obstbäume pflanzten und die über den Kreiszuschuss hinausgehenden Kosten übernahmen.
>>> hier mehr zur Eulenhege
>>> hier mehr zur Pflanzaktion


Jägerinnen-Termine sind online

Die jagenden Damen in der Kreisjägerschaft Coesfeld dürfen sich auch in diesem Jahr auf ein umfangreiches Programm freuen. Vom Messebesuch über Schießtermine in Coesfeld-Flamschen und Buke bis hin zur geführten Pilzwanderung hat Obfrau Cornelia Thies allerlei Interessantes zusammen gestellt. >>> hier mehr


Hans-Jürgen Thies im Umweltausschuss

In einer vielbeachteten Rede hat am 18. Januar der Vertrauensmann der Volksinitiative für ein ideologiefreies, praxisgerechtes Jagdrecht in NRW, Hans-Jürgen Thies (Bild), im Umweltausschuss des NRW-Landtages Stellung bezogen. Thies rechnete in seinen Ausführungen schonungslos mit der Art und Weise ab, wie dieses Gesetz mit seinen vielen fachlichen Unzulänglichkeiten das Parlament passiert hat. Gleichzeitig ist die Rede ein vollständiger Abriss dessen, was die nordrhein-westfälischen Jäger bewegt. Das Nachlesen der Thies-Ausführungen lohnt.
>>> hier mehr


Landtag berät Landesjagdgesetz

Das wird kein leichter Termin für NRW-Umweltminister Remmel. Er dürfte wenig erfreut sein, dass am Mitwoch, 18.01.2017, der zuständige Ausschuss erneut zusammentritt, um über das jagdliche Flickwerk aus der grünen Gesetzesküche zu beraten. Und danach ist eine Beratung im Plenum des Landtages nicht mehr zu verhindern. Besonders interessant in diesem Zusammenhang: Der ehemalige SPD-Fraktionschef Friedhelm Farthmann soll festgestellt haben, dass das Jagdgesetz das unzulänglichste sei, das jemals vom Landtag verabschiedet worden ist. >>> zu den Einzelheiten


Nachlese: COE-Jägerinnen nahmen an Saarland-Jagd teil

Auf Einladung und unter der Schirmherrschaft der saarländischen Ministerpräsidention Annegret Kramp-Karrenbauer hatten sich im November zahlrreiche Jägerinnen aus dem Kreis Coesfeld zur "Saarland-Damenjagd" in Lockweiler eingefunden. Gejagd wurde auf Rotwild, Damwild, Schwarzwild und Rehwild. >>> zur Nachlese


Volksinitiative amtlich bestätigt – Landtag befasst sich erneut mit Jagdgesetz

Jetzt ist es amtlich: Per Drucksache 16/13745 vom 12. Dezember hat die Präsidentin des NRW-Landtages die Abgeordneten darüber informiert, dass die Volksinitiative für ein ideologiefreies, praxisgerechtes Jagdrecht in NRW die gesetzlichen Voraussetzungen einschließlich der geforderten Zahl an Unterschriften sicher erfüllt. Nach dieser Feststellung, über die der NRW-Landtag in seiner Sitzung am 15.12.2016 offiziell unterrichtet wurde, muss sich das Parlament erneut mit dem Landesjagdgesetz befassen. >>> hier mehr


"Hegebeauftragte" für das Münsterland

Die Stiftung "Westfälische Kulturlandschaft" hat das Projekt "Hegebeauftragte für das Münsterland" ins Leben gerufen. Im Kern soll es darum gehen, den Wildtieren Rückzugsräume zu schaffen, die unabhängig von Bewirtschaftung ganzjährig zur Verfügung stehen. Ein entscheidender Punkt sei dabei, so die Stiftung, dass für Bewirtschafter kein finanzieller Nachteil durch die Bereitstellung von land- oder forstwirtschaftlichen Flächen entstehen soll. >>> hier mehr


Geflügelpest jetzt auch in NRW

Der Virus H5N8 wurde jetzt auch an verendeten Vögeln in NRW nachgewiesen. Nach dem ersten Fall in NRW, nach dem ein im Kreis Wesel gefundener Bussard vom Friedrich-Löffler-Institut positiv auf den Virus H5N8 getestet wurde, ist am 20.11.2016 in Herdecke im Ennepe-Ruhr-Kreis eine positiv getestete Ente aufgefunden worden. >>> hier mehr